Ramadan – Die große muslimische Fastenzeit

Von Sascha Gündoğar| 30 Tage geht er, der Monat an dem alle Moslems teilnehmen. Aber wie geht das eigentlich, was darf man und was nicht? Diese Fragen rund um den Fasten Monat werden heute geklärt!

Warum Fasten Moslems?

Beginnen wir erst einmal mit dem Warum. Moslems leben streng nach dem Koran, die einen mehr die anderen weniger. Die Moslems fasten um Allah zu gefallen und um ihren Propheten Mohammed nachzuahmen der sich zum fasten 30 Tage in die Wüste zurückgezogen hat.

Wie sind die Regeln und Ausnahmen?

Im Koran ist verordnet dass die Moslems 30 Tage fasten und wer verhindert ist, durch zum Beispiel Krankheit oder Schwangerschaft, soll dieses Fasten nachholen. Kinder und alte sind nicht verpflichtet zu Fasten. Während der gesamten Fastenzeit ist es den teilnehmenden Moslems nicht gestattet sich sexuell zu betätigen. Erst nach Sonnenuntergang ist es den Fastenden gestattet wieder zu essen und zu Trinken.

Wann ist es vorbei?

Fastenbrechen so wird es genannt wenn die Muslime nach 30 Tagen aufhören zu fasten. Der Fasten Monat Ramadan geht dieses Jahr vom 5. Mai bis zum 4. Juni. Danach wird das große Zuckerfest gefeiert. Dies verläuft wie folgt: Am morgen des ersten Festtages gehen die Moslems in die Moschee und Beten gemeinsam, wozu die gläubigen festlich gekleidet sind. Im Anschluss versenden die gläubigen grüße und Glückwünsche: “Alles Gute zum Eid”. Dann wird die Familie besucht und das Zuckerfest würde ja nicht Zuckerfest heißen wenn es dann nicht ein großes Festessen mit Deftigen aber natürlich auch Süßem gebe. Vieler Orts ist es auch brauch das Fastenbrechen mit Lichter Umzügen und Volksfesten zu feiern.

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